Gründlich lesen in Minuten, wofür andere Stunden bauchen...
Sehr verehrte Leserin, sehr geehrter Leser!
Seit mehr als dreißig Jahren bringen wir großen Leuten das Lesen bei, lehren erwachsene Menschen richtig zu lesen. Zusätzlich geben wir Menschen in zumeist beruflich bedingter Lesenot Entscheidungshilfe und Rat. Manch einer hätte sich das Schnell-Lesen, das Turbo-Lesen, gerne gegönnt, wäre es nicht so aufwendig zu erlernen. Unser Konzept, den Bedarf an dieser »Zweiten Kulturtechnik Lesen | Turbo-Lesen« bereits vor Vertragsabschluß durch Beratung zu klären, stellt sicher, daß wir das Turbo-Lesen ausschließlich den Menschen beibringen, die es brauchen und als ein weiteres effizientes Werkzeug ihrer Lesearbeit nutzen wollen. Manche erleben dabei, wie die Lesesicherheit wiedergewonnen wird, die durch Lesenot abhanden kam.
Es grüßen vom Wiedenhof:
Rotraut Hake-Michelmann | Walter Uwe Michelmann
![]() 1986 |
![]() 1991 |
![]() 2010 |
Schnell-Lesen | das Turbo-Lesen
»Turbo-Lesen« nannten Journalisten - erstmalig in einer Glosse in »Die Zeit« und im ersten Jahrgang des FOCUS 40/1993, Seite 132 - das von den Eheleuten Michelmann in Windeck (Sieg) gelehrte Schnell-Lesen: Die Geschwindigkeit beruflichen Lesens wird um das Zehnfache und höher gesteigert. In dem notwendig aufwendigen Individualkurs »Schnell-Lesen-Training« wird diese Fertigkeit, »das Turbo-Lesen», das Schnell-Lesen, zuverlässig zusätzlich zu dem herkömmlichen Lesen erlernt.
Dieses Schnell-Lesen, das Turbo-Lesen, ist eine »Zweite Kulturtechnik Lesen«, eine neue Lesefertigkeit, die zusätzlich zu dem herkömmlichen Lesen überwiegend beruflich eingesetzt wird.
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Während des Studiums war es nicht nur angenehm, sondern auch
hilfreich neben den Jura-Skripten zusätzlich den MEDICUS oder den LARENZ
ergänzend zu lesen. Artikel in Fachzeitschriften konnten nicht mehr nur
schnell überblättert oder quer gelesen, sondern mit der Slalom-Technik des
Schnell-Lesens mehrmals wiederholt und vertieft werden. Regelmäßig die NJW
oder andere juristische Zeitschriften zu lesen und die vielen Änderungen der
Rechtsprechung mitnehmen zu können war Wirklichkeit geworden. Ferner
ermöglichte mir der Zeitgewinn, neben meinem Studium als Ratsherr im Stadtrat
von Mölln mitzuarbeiten. Für das Durcharbeiten der vielen Protokolle war ich
bestens gerüstet.
Noch mehr aber konnte ich nach meinem Studium mit der Technik des Schnell-Lesens, kombiniert mit der METHODE TEXTBILD, erreichen. Während der Wartezeit zwischen dem Ersten Staatsexamen und dem Referendariat begann ich für eine Anwaltskanzlei zu arbeiten. Das Schnell-Lesen half mir, mich schnell in die Akten einzulesen und mich parallel mit juristischen Innovationen aus der NJW und anderen Fachzeitschriften zu versorgen. |
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Auf die Schnelle Aus dem
HANDELSBLATT
Aus: FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND
RECHT UND STEUERN | Dienstag, 31. Oktober 2006; Seite 29
Speed Reading: Wie Wirtschaftsprüfer das Schnell-Lesen trainieren
Von SEBASTIAN NEUMANN
Joachim Barth war es leid. Während seiner Vorbereitungszeit auf das Wirtschaftsprüferexamen bildeten sich jede
Woche neue Stapel auf seinem Schreibtisch: Urteile, Fachaufsätze, Gesetzesnovellen nebst aktuellen Kommentierungen,
amtliche Bekanntmachungen, steuerrechtliche Verwaltungsvorschriften und natürlich Lernunterlagen. Barths Lösung: Er
belegte ein Schnell-Lesen-Training.
[[--- vgl. die beiden BERICHTE: »Schnellesen für Wirtschaftsprüfer« in »L.I.E.S.« 9/1998 und »Schnell-Lesen für
Steuerberater« in »Stbg - Die Steuerberatung« 8/1999.
Autor: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Diplom-Kfm.
J. Barth; vgl. "http://www.turbo-lesen.de" ---]]
»Mir war es wichtig, effizient zu arbeiten«, sagt der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. »Das habe ich damit
erreicht.« [...] Wirtschaftsprüfer Barth ist jedenfalls von der Technik überzeugt. »Ich habe bei Texten einen
schnelleren Überblick und kann Wichtiges von Unwichtigem trennen.«
Lesen im Temporausch
Aus: m o b i l - DAS MAGAZIN DER BAHN - Nr. 2-2006 (Seite 40/41)
Und täglich grüßt der Informationsberg: E-Mails, Magazine und Bücher wollen gelesen werden -
und fordern Zeit. [...] Ein Selbstversuch.
Von UWE PÜTZ
Ein Seminarraum in Gauting im Süden von München. Vor der Tafel steht lässig ein
junger Mann im Anzug und knabbert Paprikaschnipsel. Zwischendurch begrüßt er die Kursteilnehmer,
die aus ganz Deutschland angereist kommen. [...] Der in München lebende Amerikaner Zach Davis
(Eigenwerbung: »Mr. Effektivität) schaltet sein Grübchenlächeln ein. Er ist auch Rhetoriktrainer
und weiß, wie wichtig es ist, das Ziel der Veranstaltung schon jetzt deutlich zu machen. Jeder
von uns werde gewinnen, so viel sei schon mal klar, eine doppelt so hohe Lesegeschwindigkeit
hätten bisher alle Teilnehmer erzielt. [...] Warum erfassen die meisten Menschen in einer
Minute nur rund 200 Wörter, [...] erklärt uns Zach - gesprochen »Säk« - Davis. [...] Danach
startet Davis die erste »Drill«-Übung: Lesen mit Hochgeschwindigkeit. [...]
Auf der einen Seite sind es Trainer wie Zach Davis, Jonas Ritter oder Udo Gaedecke, die ein- bis
dreitägige Gruppenseminare anbieten und dabei als Leseziel bis zu 1.000 Wörter pro Minute
angeben. Die Seminare ähneln sich methodisch und kosten zwischen 280 und 500 Euro.
Diesen relativ jungen Anbietern steht mit Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann eine deutsche
Institution des Schnelllesens gegenüber, die seit vielen Jahren Schulungen im »Turbo-Lesen«
anbietet. Der Ansatz der Physikerin und des Diplom-Pädagogen geht zurück auf die amerikanische
Lehrerin Evelyn Wood, die einst so prominente Zeitgenossen wir John F. Kennedy in die Lage
versetzte, ein Buch in einer Stunde zu erfassen. [...] Wer in Windeck an der Sieg den Turbogang
schalten will, muss allerdings den Preis eines Kleinwagens zahlen. Die Schulung findet im
Einzelunterricht statt und dauert bis zu einem halben Jahr. [...] So koppelt sich die
Texterfassung vom Sprechmodus ab, der Text wird nicht mehr als fixierte Sprache, sondern als
Bild wahrgenommen. Doch der Weg bis dahin sei anstrengend, sagt Rotraut Michelmann. »Die
Teilnehmer gehen bei uns durch die Turbo-Hölle. In den ersten Wochen verstehen sie fast nichts
von den Texten.« [...] Wer lediglich beabsichtige, seine Lesegeschwindigkeit um das Doppelte
zu steigern, dem empfiehlt Rotraut Michelmann eine sehr nahe liegende Methode: »Der einfachste
Weg ist regelmäßiges und ausdauerndes Lesen.«
Werden Sie zum Turboleser!
Aus: F O R U M - 4/2005: DAS MLP-MAGAZIN FÜR PRIVATE FINANCE (Seite 24/25)
CAREER SERVICES - Dynamisches Lesen
Von IRIS QUIRIN
JOHN F. KENNEDY, heißt es, konnte locker in einer Stunde ein Buch von 240 Seiten lesen. [...]
Es sind vor allem Rechtsanwälte, Ärzte, Wissenschaftler, Steuerberater und Doktoranden, die sich
von der Fülle des Lesestoffs erschlagen fühlen. »Wie soll ich das nur schaffen?«, fragte sich
Matthias Meißner, Jurist aus Bonn, vor zwei Jahren, als er mit seiner Promotion begann.
Gängeweise Bücher und Fachliteratur in den Bibliotheken! »Der Spruch Recht ist ein Ozean
bekam für mich durch die Bücherflut einen ganz neuen Sinn«, erinnert er sich. Meißner
machte sich schlau, wie er seine Arbeit besser organisieren kann, und stieß auf das
Schnelllesetraining der Physikerin Rotraut und des Diplom-Pädagogen Walter Uwe Michelmann in
Windeck. [...] Der gesamte Lernvorgang dauert zwischen sechs Wochen und sechs
Monaten. [...] Echte Schnellleser stellen das innerliche Mitsprechen ab, der Verstand wird
quasi umprogrammiert. Das kann aber erst ab dem Zehnfachen des persönlichen Lesetempos erreicht
werden. [...] Nach hartem Training ist das Gehirn in der Lage, die so erfaßten Inhalte zu einem
sinnvollen Ganzen zu verarbeiten. Die Hand wird dabei auf den Text aufgelegt, der Finger
schwingt rhythmisch über die Zeilen. Die Augen folgen einem natürlichen Reiz, nämlich der
Bewegung des Fingers und nehmen alle Informationen in ihrem Blickfeld auf. [...] »Eines unserer
Lehrbücher Kon Tiki von Thor Heyerdahl mit seinen 85.000 Wörtern, schaffen die
Schüler im Abschlußstadium in sechs Minuten«, erklärt Walter Uwe Michelmann.
Der Turbo-Leser erfaßt den Inhalt einer Seite in einer Sekunde. [...] »Fakten und
sachliche Informationen werden schnell aufgenommen, doch das Gefühl bleibt
auf der Strecke«, räumt er ein. [...]
Wer das Schnell-Lesen beherrscht, trotzt der Informationsflut.
Seiten fressen.
Lesen lernt man in der Schule,
Schnell-Lesen dagegen meist erst im Beruf.
Von Diplom-Ing. HELENE CONRADY
Herr Schneider mag nicht mehr. Jeden Tag quellen 50 E-Mails aus seinem Postfach.
[...] Hinzu kommen die reale Post, Berichte aus anderen
Abteilungen, Protokolle von Meetings, Artikel aus der Fachpresse. [...]
So wie Schneider geht es vielen Führungskräften. Sie fühlen sich überfordert von der Fülle
der Informationen, die sie täglich verarbeiten müssen. [...] Oft hilft schon eine Steigerung der
Lesegeschwindigkeit. »Im Durchschnitt kann man im Deutschen vier Wörter pro Sekunde lesen«, sagt
Walter Uwe Michelmann, Diplom-Pädagoge und Lesetrainer. »Das ergibt 240 Wörter pro Minute. Wenn
man viel und häufig liest,
läßt sich diese Geschwindigkeit auf maximal 720 Wörter pro Minute steigern.« Das entspricht
etwa drei Seiten in
einem Taschenbuch. Michelmann, der mit seiner Frau Rotraut Hake-Michelmann mehrere Bücher,
zuletzt »Turbolesen«, veröffentlicht hat,
trainiert seit über 20 Jahren Manager und Freiberufler im Lesen. Herkömmliches Lesen, das
haben Leseforscher wie der Wiener Professor Erich Vanecek schon vor Jahrzehnten
herausgefunden, beruht auf der Subvokalisierung, also dem inneren Mitsprechen des Textes.
Diese Fähigkeit kann
durch Üben gesteigert werden. Dann entsteht eine Art »Durchkoppeln«, bei dem man häufige
Wortkombinationen als
eine Einheit als »Superzeichen«, wie die Psychologen sagen, wahrnimmt.
[...]
Ihre Königsdisziplin nennen die Michelmanns »Schnell-Lesen« [»Turbo-Lesen«], ein teures,
anstrengendes Einzeltraining, das unter
anderem Bernhard Jagoda, ehemals Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, vor 15 Jahren
absolviert hat. »Es ist ein
Eingriff in den Kopf«, sagt die Physikerin Hake-Michelmann, »denn wir schalten das innere
Mitsprechen bei diesem
Training bewußt aus.« Begleitet wird das auch »Turbo-Lesen« genannte »Schnell-Lesen«
von einer Fingerbewegung,
die ebenfalls geübt werden muß. Dabei fährt der Finger in einer klar definierten Linie über
die Seite. Das, so haben
die Trainer herausgefunden, »löst eine Nervenaktivität im Gehirn aus, die die
Subvokalisierung ersetzt. Damit wird
das Schnell-Lesen zu einer rein optischen Textaufnahme.« Es sei aber keine Methode,
die man sich als Laie selbst beibringen könne.
[...]
Die Technik funktioniert so: Der Zeigefinger schwingt im Slalom über die Seite, und der Blick bleibt an ihn geheftet. Die Augen folgen dem Bewegungsreiz wie beim Erstkläßler, der mit dem Finger liest - mit dem »Schwingfinger« geht alles nur viel schneller. Der gebannte Blick auf die Fingerspitze ist ein angeborener Reflex. Wo sich etwas bewegt, da schaut man seit Urzeiten automatisch hin, das kann lebensrettend sein. [...] Der springende Punkt der Michelmann-Methode besteht darin, das Mitsprechen bewußt zu unterdrücken, das Sprechzentrum bei der Informationsaufnahme auszuschalten. Man liest dann gleichsam rein photographisch, so schnell, wie man die Buchstaben ins Blickfeld nimmt. [...] Die Umstellung auf das Turbo-Lesen ohne das gewohnte Mitsprechen ist mühsam. Die Lehrer üben das mit jedem Schüler persönlich und einzeln.[...] Angehörige freier Berufe sind die typischen Kunden der Michelmanns. Das Schnell-Lesen nach Windecker Art ist eine zusätzliche Kulturtechnik. Die mitsprechende Lektüre verlernt keiner. Die Fähigkeit zum gemütlichen Schmökern geht nicht verloren.[...]
Buchtipp: Rotraut und Walter U. Michelmann:
Effizient lesen. Wiesbaden 1995. Als Taschenbuch: »Effizient und schneller lesen«;
Rowohlt/Reinbek 1998.
Von Fachanwalt für Steuerrecht WERNER HOGREFE (Bonn) Die »Steigerung des Lesetempos auf mindestens das Zehnfache bei präzisem
Textverständnis« - dieses Versprechen entdeckte ich vor einigen Jahren in einem längeren
Artikel über Leseoptimierung im »Anwaltsblatt« (5/1991). Auf Anfrage versorgte mich der
Anbieter, eine »Praxis Michelmann« in Windeck(Sieg), fleißig mit Informationen über ein
entsprechendes Training, das eine erhebliche Investition für mich bedeutet hätte. Beim
Schriftmaterial war auch der Vorabdruck eines Artikels, der dann im Oktober 1994 ebenfalls
im »Anwaltsblatt« erschien. Er gab mir den Anstoß, genauer zu prüfen, wurde doch der hohe
Preis damit begründet, daß es sich bei dem Training um eine intensive Einzelberatung handle.
Nur so würde sich das Ergebnis auch tatsächlich einstellen.
Ich wurde gebeten, meine Erfahrungen niederzuschreiben; gewünscht wurde von der Redaktion
mein Bericht »kurz und bündig«.
Lesen - 56-fach schnell? - Ein Erfahrungsbericht -*
Versuche eines Autodidakten
[...]
Kooperation mit intensivem Feedback
[...]
Schwierigkeiten im Training
[...]
Selbst- und Fremdkontrolle
[...]
Filmisches Lesen
Von anderen Absolventen der Schnell-Lesen-Praxis Michelmann, die wissenschaftlich
arbeiten, habe ich gelesen, daß sie mit durchschnittlich 6.000 Wörtern pro Minute lesen.
Insofern entspricht dies derzeit auch meiner Lesegeschwindigkeit beim Durcharbeiten von
Fachbüchern. Bei Romanen, die gerade als Bestseller auf der Hitliste stehen und für die ich
früher nie Zeit hatte, verwende ich das Schnell-Lesen oft zur Entspannung, wobei in meiner
Phantasie dann regelrecht ein Film abläuft. Einmal habe ich dabei, nur so zum Spaß, nebenher
die Stoppuhr laufen lassen, um die Lesezeit zu messen. Damit und mit der Wörtermenge konnte
ich ein Lesetempo von 16.800 Wörtern pro Minute errechnen, was bezogen auf mein Ausgangstempo
eine 56fache Lesegeschwindigkeit darstellt.
[...]
Schnell-Lesen-Praxis
Schließen möchte ich mit einem eindrucksvollen Beispiel aus meiner Praxis. Ein Mandant
schob mir 40 Seiten Unterlagen über meinen Schreibtisch. Ich nutzte eine kurze Pause und
las vor seinen Augen das Schriftstück mit dem Finger. Danach begann ich sofort mit dem
Gespräch darüber. Der Mandant möchte nun, daß ich ihm das Schnell-Lesen beibringe...
Von Prof. Dr. med. KURT PAULINI*
Institut für Pathologie,
Dermatohistologie, Postfach 1883, 65536 Limburg
Unser Fachgebiet, genauso wie unsere Umgebung, fordert, wenn wir erfolgreich sein wollen,
eine ständige Ergänzung der Informationen. Die Folge ist eine Informationsflut,
die für den Einzelnen nicht mehr überschaubar ist. Selbst für den fleißigen Leser ist die
Fachliteratur kaum noch zu
bewältigen.[...]
Vor ca. 5 Jahren stieß ich auf einen Artikel in der Ärzte Zeitung, worin dargestellt
wurde, daß Lesegeschwindigkeiten von ca. 9.000 bis 12.000 Wörtern pro min bei gleichem
Textverständnis möglich sind (herkömmliches Lesen: ca. 240 bis 350 Wörter pro min). Mein
erster Gedanke dazu: Werbetrick, Spinnerei, unmöglich!
[...]
Das Dilemma der fehlenden Zeit und eine von mir unbemerkt gebliebene Lesestörung führten zu
einer tiefen Unzufriedenheit, so daß ich mich entschloß, meine Hoffnungen in das zunächst
Unglaubliche zu setzen. Ein erstes Gespräch in Windeck(Sieg) mit Rotraut und
Walter Uwe Michelmann, die Individualkurse für das Schnell-Lesen anbieten, zerstreuten zwar
nicht restlos meine Zweifel, aber meine Unzufriedenheit war größer und ich entschloß mich,
den von ihnen angebotenen Kurs zu absolvieren. Dieser Kurs, der nur im Einzelunterricht
stattfindet, damit die Bedürfnisse des Lernenden optimal berücksichtigt werden können,
dauert etwa 5 bis 8 Wochen. Er beinhaltet 5 Termine vor Ort und eine möglichst tägliche
Übungszeit von ca. 30 bis max. 45 min. Es besteht ein ständiger, hilfreicher telefonischer
Kontakt.
[...]
Was ist für mich bei diesem Schnell-Lesetraining herausgekommen? Mit dieser Technik lese ich
mit einer Geschwindigkeit von ca. 9.000 Wörtern pro min und bin somit in der Lage, meine
gesamte Fachliteratur, die üblichen Zeitungen und Wochenmagazine spielend zu lesen.
Mein Textverständnis hat sich im Vergleich zu meinem konventionellen Lesen
(jetzt mit ca. 320 Wörtern pro min) sogar gesteigert.
[...]
Ich hoffe, mit diesem Bericht einigen Kollegen Denkanstöße vermittelt zu haben, möglichweise
sogar eine Lösungsmöglichkeit für ähnliche Probleme. Das Ganze war zwar nicht ganz billig,
aber auch wir verkaufen unser Know how ja zu einem angemessenen Preis. Rechnet man den Preis
gegen die Zeit, die ich in den nächsten Jahren gewinne, ist dieser Kurs aus meiner Sicht
unbezahlbar. Mein schlechtes Gewissen, nicht alles, was ich möchte, lesen zu können, ist
verflogen. Ich kann auch in Ruhe wieder herkömmlich, also genüßlich, ein gutes Buch lesen
oder mich meiner Familie widmen.
*Der Autor war bis zum
November 2004 (dem Beginn seines Ruhestands) Mitglied des
gemeinnützigen Vereins (zur Förderung wissenschaftlicher Zwecke)
»Deutsche Gesellschaft für berufliches Lesen e.V.«.
Er ist nach wie vor bereit, auch persönlich
über seine Erfahrungen mit dem Schnell-Lesen zu berichten.
Sein Aufsatz wurde zuerst in dem Organ der Deutschen Abteilung
der Internationalen Akademie für Pathologie, der Deutschen,
der Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für
Pathologie und des Berufsverbandes Deutscher Pathologen veröffentlicht:
Der Pathologe, Bd. 17, Heft 1/1996 Seite 105-106.
Der vollständige Bericht kann im Verlag
L.I.E.S., [Mitglied des gemeinnützigen Vereins DGfbL e.V.] bestellt werden; außerdem
können bis zu 3 honorarfreie telefonische Leseberatungen vereinbart werden.
1991 - 2008: Berichte über das Schnell-Lesen - das Turbo-Lesen
- Managermagazin 2/1991: »Achtung, fertig, lies!« (Autor: Redakteur Martin Tofern, Hamburg)
- Elektronik 3/1991: »Gründlich lesen in Minuten, wofür andere Stunden brauchen« (Dr.-Ing. [habil.] Richard Rossa, Landsberg)
- Der Pathologe 1/1996: »Erfahrungsbericht Schnell-Lesen« (Prof. Dr. med. Kurt Paulini, Limburg)
- Monatsschrift für Deutsches Recht 8/1996: »Schnell-Lesen als Jurist« (Rechtsanwalt Eduard Grafe, München)
- Rheinischer Merkur 27/1996: »Husch über die Seiten« (freier Journalist Dr. Hermann Horstkotte, Bonn)
- Anwaltsblatt 1/1997: »Lesen - 56-fach schnell? Ein Erfahrungsbericht« (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Werner Hogrefe, Königswinter bei Bonn)
- Kölner Stadt-Anzeiger 236/1997: »Die Turbo-Leser« (Redakteur Dr. Markus Schwering, Köln)
- Forschung und Lehre 1/1998: »Schnell-Lesen: Fluch oder Segen?« (Prof. Dr. Klaus Ring, Mainz und Diplom-Pädagoge Walter Uwe Michelmann, Windeck an der Sieg)
- L.I.E.S. 9/1998: »Schnellesen für Wirtschaftsprüfer« (Diplom-Kfm. Joachim Barth, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Coburg)
- Bonner General-Anzeiger 2.3.1999: »Im Slalom über die Seiten« (freier Journalist Dr. Hermann Horstkotte, Bonn)
- Stbg - Die Steuerberatung 8/1999: »Schnell-Lesen für Steuerberater« (Diplom-Kfm. Joachim Barth, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Coburg)
- Handelsblatt 5./6.1.2001: »Seiten fressen« (Diplom-Ing. Helene Conrady, Düsseldorf)
- Chrismon plus. Das evangelische Magazin 08/2003 (Seite 20): Kurzbericht über den »Trick beim Schnelllesen« (Chrismon-Redakteurin Christine Holch, Hamburg)
- seit 13. März 2005 in: www.beruflicheslesen-forum/Innovation [geplant für die nächste L.I.E.S.] »Optimierung der Lesearbeit durch Schnell-Lesen« (Bericht 1997 bis 2005 von Diplom-Jurist und Rechtsanwalt Christian Krumrey, Peine)
- MLP FORUM 4/2005: »Werden Sie zum Turboleser!« (Iris Quirin, in CAREER SERVICES: Dynamisches Lesen)
- DB mobil Nr. 02/2006: »Lesen im Temporausch«. Bericht im Magazin der Bahn über die »Turbo-Hölle« (Uwe Pütz, G+J Corporate Media, Hamburg)
- SteuerberaterMagazin 02/2006: »Mit Tempo gegen das schlechte Gewissen«. (Till Mansmann, Kressverlag & nwb, Heidelberg)
- Der Tagesspiegel, Sonntag, 23. April 2006/Nr. 19170, Seite K 8 KARRIERE/WEITERBILDUNG: »Rasante Lektüre: Was bringen Schnell-Lesekurse?« (Fabian Reinbold, Berlin/Brandenburg)
- Financial Times Deutschland, Dienstag, 31. Oktober 2006, Seite 29: »Auf die Schnelle - Speed Reading für Wirtschaftsprüfer« (Sebastian Neumann)
- H&V JOURNAL | 59. Jahrgang | Nr. 1 | 17.01.2007 | Wirtschaftsmagazin für Handelsvermittlung und Vertrieb | »Schnelllesen: Texte im Turbogang« (Iris Quirin)
- THESE 69 | März 2008 | Seite 26 und 27 im Mitgliederforum des Netzwerks für Promovierende und Promovierte »Thesis e.V.«: »Optimierung der Lesearbeit durch Schnell-Lesen | Raus aus dem Aktenstau!« (AUTOR: Diplom-Jurist und Rechtsanwalt Christian Krumrey, Peine)