WINDECK-Wiedenhof, 25. August 2010


Gründlich lesen in Minuten, wofür andere Stunden bauchen...

Sehr verehrte Leserin, sehr geehrter Leser!

Seit mehr als dreißig Jahren bringen wir großen Leuten das Lesen bei, lehren erwachsene Menschen richtig zu lesen. Zusätzlich geben wir Menschen in zumeist beruflich bedingter Lesenot Entscheidungshilfe und Rat. Manch einer hätte sich das Schnell-Lesen, das Turbo-Lesen, gerne gegönnt, wäre es nicht so aufwendig zu erlernen. Unser Konzept, den Bedarf an dieser »Zweiten Kulturtechnik Lesen | Turbo-Lesen« bereits vor Vertragsabschluß durch Beratung zu klären, stellt sicher, daß wir das Turbo-Lesen ausschließlich den Menschen beibringen, die es brauchen und als ein weiteres effizientes Werkzeug ihrer Lesearbeit nutzen wollen. Manche erleben dabei, wie die Lesesicherheit wiedergewonnen wird, die durch Lesenot abhanden kam.

Es grüßen vom Wiedenhof:
Rotraut Hake-Michelmann | Walter Uwe Michelmann





                                    1986

1991
 
2010



Schnell-Lesen | das Turbo-Lesen

»Turbo-Lesen« nannten Journalisten - erstmalig in einer Glosse in »Die Zeit« und im ersten Jahrgang des FOCUS 40/1993, Seite 132 - das von den Eheleuten Michelmann in Windeck (Sieg) gelehrte Schnell-Lesen: Die Geschwindigkeit beruflichen Lesens wird um das Zehnfache und höher gesteigert. In dem notwendig aufwendigen Individualkurs »Schnell-Lesen-Training« wird diese Fertigkeit, »das Turbo-Lesen», das Schnell-Lesen, zuverlässig zusätzlich zu dem herkömmlichen Lesen erlernt.

Dieses Schnell-Lesen, das Turbo-Lesen, ist eine »Zweite Kulturtechnik Lesen«, eine neue Lesefertigkeit, die zusätzlich zu dem herkömmlichen Lesen überwiegend beruflich eingesetzt wird.





Der Weg, dieses Schnell-Lesen zu erlernen, beginnt mit der Arbeit am beruflichen Lesen im Rahmen der Leseprogramme I oder III der Schnell-Lesen-Praxis Michelmann. Beschreibungen dieser Programme finden Sie in: »www.lese-management.com«. Anhand der Bedingungen und der Ergebnisse der Arbeit im Rahmen der Leseprogramme I oder III entscheiden die Eheleute Michelmann gemeinsam mit der Turbo-Lesen-Schülerin oder dem Turbo-Lesen-Schüler über den Aufwand und den resultierenden Preis für ein Schnell-Lesen-Training.



Schnell-Lesen-Training | der Individualkurs
das Leseprogramm II der Schnell-Lesen-Praxis Michelmann

Die Ziele und die Grundlagen:

Die Eheleute Michelmann, Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann, lehren gemeinsam die Fertigkeit »Schnell-Lesen«: Nach Abschluß des Individualkurses »Schnell-Lesen-Training« lesen die Absolventen auch anspruchsvolle Fachtexte mit zehnfacher und höherer Geschwindigkeit des herkömmlichen Lesens.

Das Schnell-Lesen ist also nicht einfach nur schnelleres Lesen. Die Schüler steigern, bis zur natürlichen Grenze, den Vorgang ihrer Informationsaufnahme und Informationsverarbeitung beim Lesen. Statt wie bisher mit jedem Blick nur ein bis vier Wörter zu lesen, lernen sie, ihr Leseblickfeld mit den darin enthaltenen Wörtern vollständig zu nutzen.

Zehnfache Lesegeschwindigkeit, das ist kaum vorstellbar. Tatsächlich wird verwendet, was ohnedies vorhanden ist: Der Mensch kann so schnell lesen, wie er gucken kann. Das Beschleunigen mit dem Schnell-Lesen entsteht, indem die Leseblicke 'an den Zeigefinger geheftet' werden, der in definierten Linien über den Text schwingt. Die Augen folgen dem Finger automatisch.

Im Schnell-Lesen-Training wird die Fertigkeit gelehrt, 2.400 bis 9.600 Wörter pro Minute informationssicher zu lesen - und dies ohne Risiko für das Lesen in herkömmlicher Methode, das zusätzlich erhalten bleibt. Erlernt wird eine zusätzlich Lesefertigkeit, eine »Zweite Kulturtechnik Lesen«.

Die Zusammenarbeit im Training:

In der dem Schnell-Lesen-Training vorausgehenden Beratung mit dem Thema »Lesemanagement« werden die Bedingungen einer Kooperation entwickelt. Erst danach arbeiten die Eheleute Michelmann mit der Turbo-Lesen-Schülerin oder dem Turbo-Lesen-Schüler und begleiten sie bis zu einem halben Jahr lang, bis sie das Schnell-Lesen beherrschen. Die Termine der Arbeitstage, ganze oder halbe Tage, werden dem Verlauf des Trainings angepaßt und entsprechend dem Vorankommen der Schüler flexibel geplant.

Auch Samstage und Sonntage können als Arbeitstage in Windeck genutzt werden. Die Lernphase kann zwei bis drei Monate währen. Die Dauer hängt vom Fortschritt im Verlauf des Trainings ab, insbesondere auch davon, wie stetig und beharrlich sie zu üben vermögen. Je kürzer die Lernphase währt, desto mehr Zeit bleibt für die begleitete Anwendung der neu erlernten Lesefertigkeit auf das berufliche Lesen.

Trainiert wird zu Hause - möglichst täglich eine halbe Stunde lang. Dafür wird ein Programm erarbeitet, das sich nach dem beruflichen und persönlichen Zeitplan der Trainierenden richtet. Das Trainingsmaterial wird für jeden jeweils persönlich zusammengestellt; zusätzlich wird fernmündlich beraten. Wann der Einstieg in die Anwendephase beginnt, wird gemeinsam entschieden. Frühestens am fünften Arbeitstag in Windeck, manchmal bereits am vierten Tag, wird das Know-how für die Anwendung vermittelt. Danach wird die neu erlernte Fertigkeit im Beruf eingesetzt. Dafür wird lesetechnische Beratung und Begleitung angeboten - längstens jedoch innerhalb der vereinbarten Leistungszeit nach dem ersten Arbeitstag in dem Individualkurs »Schnell-Lesen-Training« in Windeck-Wiedenhof.

Das Ergebnis des Trainings:

Das Schnell-Lesen wird beherrscht. Zum Beispiel können die 224 Seiten des Ratgeberbuchs »Effizient und schneller lesen« (Verlag ANACONDA Köln 2010) in zwanzig Minuten statt in vier Stunden gründlich gelesen werden. Dies bewirkt zusätzlich, daß der Inhalt präziser wiedergegeben werden kann, als wenn das Buch herkömmlich gelesen worden wäre. Das Turbo-Lesen wird zur zusätzlichen Lesefertigkeit, die jederzeit nach Bedarf eingesetzt werden kann. Erhalten bleibt die Fähigkeit, herkömmlich zu lesen, um Texte zum Beispiel zu genießen.

Der Preis - die Leistung:

Der Preis für ein Schnell-Lesen-Training wird als pauschalisierter Festpreis kalkuliert. Anhand der Arbeitsergebnisse im Rahmen des Leseprogramms I (Einzelberatung) oder des Leseprogramms III (Gruppenberatung) wird gemeinsam mit der Turbo-Lesen-Schülerin oder dem Turbo-Lesen-Schüler über den zu erwartenden Aufwand und den daraus resultierenden Preis für den Individualkurs »Schnell-Lesen-Training« (Leseprogramm II) entschieden.

Anhand der eigenen Berufslektüre wird ein individuelles Trainingsprogramm und das Trainingsmaterial gestaltet.

Insgesamt werden höchstens sieben Trainingstage in Windeck-Wiedenhof (je nach Bedarf ganze oder halbe Arbeitstage) in der vereinbarten Leistungszeit von den Eheleuten Michelmann angeboten. Die erforderliche Anzahl der telefonischen Beratungsgespräche ergibt sich im Verlauf des Trainings. Die Gespräche werden jeweils vorbereitet und verabredet.

Im gesamten Verlauf des Trainings wird die berufliche Lesearbeit der Trainierenden und die Entwicklung von Lern- und Arbeitstechniken, Managementtechnik und Zeitplantechnik anhand des Leseprogramms I »Persönliches Lesemanagement« begleitet. Wenn das gewünscht wird, werden konkrete Hilfen für wissenschaftliches Arbeiten gegeben.

Windeck-Wiedenhof, 25. August 2010
Rotraut Hake-Michelmann | Walter Uwe Michelmann




B E R I C H T E


Der folgende Bericht von Rechtsanwalt Christian Krumrey aus Peine, Grüdungsmitglieds der gemeinnützigen, Forschung und Wissenschaft fördernden Gesellschaft »DGfbL e.V.« erschien in der THESE, Ausgabe 69 vom März 2008, in dem Forum des Netzwerks für Promovierende und Promovierte »THESIS e.V.«.


Optimierung der Lesearbeit durch Schnell-Lesen
| Raus aus dem Aktenstau!

Von Christian Krumrey*

Die Überschrift »400 Seiten in 40 Minuten« im FOCUS konnte ich nicht übersehen. Also archivierte ich den interessanten Bericht. Einige Jahre später befand ich mich im Studium und erkannte, daß die enormen Mengen an Lesestoff nicht so ohne weiteres zu bewältigen wären.

Ich entschied mich für Optimierung meiner Arbeitstechniken und das Erlernen neuer »Skills«. Über ein Buch von OTT entdeckte ich das Thema »Leseoptimierung«. Übungen zur Blickspannenerweiterung brachten mich jedoch nicht weiter. Dann erinnerte ich mich an den FOCUS-Artikel und recherchierte. Jetzt wollte ich wissen, was unter „Schnell Lesen bei den Michelmanns“ zu verstehen sei. Ein erstes Telefonat machte mich neugierig. Die Aussicht, enorme Mengen an Information in kurzer Zeit aufnehmen zu können, faszinierte mich. Nach einem persönlichen Gespräch in Windeck entschied ich mich, mit dem »Schnell-Lesen-Training« zu beginnen. Schon von den ersten Resultaten war ich begeistert. Heute nutze ich die Fertigkeit SCHNELL-LESEN für die Bewältigung des beruflichen Alltags.

Während des Studiums war es nicht nur angenehm, sondern auch hilfreich neben den Jura-Skripten zusätzlich den MEDICUS oder den LARENZ ergänzend zu lesen. Artikel in Fachzeitschriften konnten nicht mehr nur schnell überblättert oder quer gelesen, sondern mit der Slalom-Technik des Schnell-Lesens mehrmals wiederholt und vertieft werden. Regelmäßig die NJW oder andere juristische Zeitschriften zu lesen und die vielen Änderungen der Rechtsprechung mitnehmen zu können war Wirklichkeit geworden. Ferner ermöglichte mir der Zeitgewinn, neben meinem Studium als Ratsherr im Stadtrat von Mölln mitzuarbeiten. Für das Durcharbeiten der vielen Protokolle war ich bestens gerüstet.

Noch mehr aber konnte ich nach meinem Studium mit der Technik des Schnell-Lesens, kombiniert mit der METHODE TEXTBILD, erreichen. Während der Wartezeit zwischen dem Ersten Staatsexamen und dem Referendariat begann ich für eine Anwaltskanzlei zu arbeiten. Das Schnell-Lesen half mir, mich schnell in die Akten einzulesen und mich parallel mit juristischen Innovationen aus der NJW und anderen Fachzeitschriften zu versorgen.

Die Möglichkeit, zügig und sicher große Mengen an Information zu verarbeiten, erlaubte es mir darüber hinaus, für zwei Unternehmen eine Rechtsabteilung aufzubauen und schließlich sogar den Vorsitz des Aufsichtsrates für eine Aktiengesellschaft zu übernehmen. Daneben arbeitete ich als Vorstandsmitglied bei der Mittelstandsvereinigung in Niedersachsen mit und bin bis heute Dozent für Recht einer Fachakademie in Berlin sowie an einer Wirtschaftsakademie tätig.

Noch mehr aber konnte ich nach meinem Studium mit der Technik des Schnell-Lesens, kombiniert mit der METHODE TEXTBILD, erreichen. Während der Wartezeit zwischen dem Ersten Staatsexamen und dem Referendariat begann ich für eine Anwaltskanzlei zu arbeiten. Das Schnell-Lesen half mir, mich schnell in die Akten einzulesen und mich parallel mit juristischen Innovationen aus der NJW und anderen Fachzeitschriften zu versorgen. Die Möglichkeit, zügig und sicher große Mengen an Information zu verarbeiten, erlaubte es mir darüber hinaus, für zwei Unternehmen eine Rechtsabteilung aufzubauen und schließlich sogar den Vorsitz des Aufsichtsrates für eine Aktiengesellschaft zu übernehmen. Daneben arbeitete ich als Vorstandsmitglied bei der Mittelstandsvereinigung in Niedersachsen mit und bin bis heute Dozent für Recht einer Fachakademie in Berlin sowie an einer Wirtschaftsakademie tätig.

Die Früchte der nunmehr 10jährigen Erfahrung als aktiver Schnell-Leser ernte ich noch immer und insbesondere seit meiner Zulassung zum Rechtsanwalt. Der Lesestoff geht mir aufgrund meiner Tätigkeit als Rechtsanwalt in einer Notariatskanzlei und Leiter der Rechtsabteilung für einen Verband der Automobilindustrie nicht aus. Neben den Akten fordern mich auch die wöchentlich und monatlich erscheinenden Fachzeitschriften heraus. Im Vergleich zum herkömmlichen Lesen kann ich täglich etwa zwei Stunden Zeit durch schnelleres Lesen gewinnen. Hierdurch habe ich zwar nicht mehr Freizeit, bin jedoch in der Lage, mir meine Doppelbelastung als Rechtsanwalt und Leiter einer Rechtsabteilung gut zu organisieren. Sehr oft wird mir klar, daß meine 1997 getätigte Investition sich bis jetzt nicht nur gut verzinst hat, sondern längst in die „Gewinnzone“ gelangt ist. Lange Zeit habe ich über meine zusätzliche Fertigkeit „Schnell-Lesen“ gegenüber anderen Kollegen nicht viel gesprochen. Mittlerweile bin ich aber von dem Nutzen dieser zusätzlichen Lesefertigkeit so begeistert, daß ich gerne anderen Kollegen meine Erfahrungen und Erlebnisse mit dem täglichen Schnell-Lesen weitergeben möchte, damit der Aktenstau und das Informationsdefizit der Vergangenheit angehören.



*Der Autor, Diplom-Jurist und Rechtsanwalt Christian Krumrey aus Peine, Gründungsmitglied der DGfbL e.V., besuchte im Jahr 1998 den Individualkurs »Schnell-Lesen-Training« der Schnell-Lesen-Praxis Michelmann in Windeck an der Sieg. Der Bericht, der ihm den Anstoß dazu gab erschien im ersten Jahrgang des FOCUS (1993, Heft 40, Seite 132) | Sein Bericht »Optimierung der beruflichen Arbeit durch Schnell-Lesen | Raus aus dem Aktenstau!« erschien zuletzt im Mitgliederforum der THESE | Ausgabe 69 vom März 2008 im Netzwerk für Promovierende und Promovierte »THESIS e.V.«.




Auf die Schnelle

Aus: FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND

RECHT UND STEUERN | Dienstag, 31. Oktober 2006; Seite 29

Speed Reading: Wie Wirtschaftsprüfer das Schnell-Lesen trainieren

Von SEBASTIAN NEUMANN

Joachim Barth war es leid. Während seiner Vorbereitungszeit auf das Wirtschaftsprüferexamen bildeten sich jede Woche neue Stapel auf seinem Schreibtisch: Urteile, Fachaufsätze, Gesetzesnovellen nebst aktuellen Kommentierungen, amtliche Bekanntmachungen, steuerrechtliche Verwaltungsvorschriften und natürlich Lernunterlagen. Barths Lösung: Er belegte ein Schnell-Lesen-Training.

[[--- vgl. die beiden BERICHTE: »Schnellesen für Wirtschaftsprüfer« in »L.I.E.S.« 9/1998 und »Schnell-Lesen für Steuerberater« in »Stbg - Die Steuerberatung« 8/1999.
Autor: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Diplom-Kfm. J. Barth; vgl. "http://www.turbo-lesen.de"
---]]


»Mir war es wichtig, effizient zu arbeiten«, sagt der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. »Das habe ich damit erreicht.« [...] Wirtschaftsprüfer Barth ist jedenfalls von der Technik überzeugt. »Ich habe bei Texten einen schnelleren Überblick und kann Wichtiges von Unwichtigem trennen.«




Lesen im Temporausch

Aus: m o b i l - DAS MAGAZIN DER BAHN - Nr. 2-2006 (Seite 40/41)

Und täglich grüßt der Informationsberg: E-Mails, Magazine und Bücher wollen gelesen werden - und fordern Zeit. [...] Ein Selbstversuch.

Von UWE PÜTZ

Ein Seminarraum in Gauting im Süden von München. Vor der Tafel steht lässig ein junger Mann im Anzug und knabbert Paprikaschnipsel. Zwischendurch begrüßt er die Kursteilnehmer, die aus ganz Deutschland angereist kommen. [...] Der in München lebende Amerikaner Zach Davis (Eigenwerbung: »Mr. Effektivität) schaltet sein Grübchenlächeln ein. Er ist auch Rhetoriktrainer und weiß, wie wichtig es ist, das Ziel der Veranstaltung schon jetzt deutlich zu machen. Jeder von uns werde gewinnen, so viel sei schon mal klar, eine doppelt so hohe Lesegeschwindigkeit hätten bisher alle Teilnehmer erzielt. [...] Warum erfassen die meisten Menschen in einer Minute nur rund 200 Wörter, [...] erklärt uns Zach - gesprochen »Säk« - Davis. [...] Danach startet Davis die erste »Drill«-Übung: Lesen mit Hochgeschwindigkeit. [...] Auf der einen Seite sind es Trainer wie Zach Davis, Jonas Ritter oder Udo Gaedecke, die ein- bis dreitägige Gruppenseminare anbieten und dabei als Leseziel bis zu 1.000 Wörter pro Minute angeben. Die Seminare ähneln sich methodisch und kosten zwischen 280 und 500 Euro.

Diesen relativ jungen Anbietern steht mit Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann eine deutsche Institution des Schnelllesens gegenüber, die seit vielen Jahren Schulungen im »Turbo-Lesen« anbietet. Der Ansatz der Physikerin und des Diplom-Pädagogen geht zurück auf die amerikanische Lehrerin Evelyn Wood, die einst so prominente Zeitgenossen wir John F. Kennedy in die Lage versetzte, ein Buch in einer Stunde zu erfassen. [...] Wer in Windeck an der Sieg den Turbogang schalten will, muss allerdings den Preis eines Kleinwagens zahlen. Die Schulung findet im Einzelunterricht statt und dauert bis zu einem halben Jahr. [...] So koppelt sich die Texterfassung vom Sprechmodus ab, der Text wird nicht mehr als fixierte Sprache, sondern als Bild wahrgenommen. Doch der Weg bis dahin sei anstrengend, sagt Rotraut Michelmann. »Die Teilnehmer gehen bei uns durch die Turbo-Hölle. In den ersten Wochen verstehen sie fast nichts von den Texten.« [...] Wer lediglich beabsichtige, seine Lesegeschwindigkeit um das Doppelte zu steigern, dem empfiehlt Rotraut Michelmann eine sehr nahe liegende Methode: »Der einfachste Weg ist regelmäßiges und ausdauerndes Lesen.«




Werden Sie zum Turboleser!

Aus: F O R U M - 4/2005: DAS MLP-MAGAZIN FÜR PRIVATE FINANCE (Seite 24/25)
CAREER SERVICES - Dynamisches Lesen

Von IRIS QUIRIN

JOHN F. KENNEDY, heißt es, konnte locker in einer Stunde ein Buch von 240 Seiten lesen. [...] Es sind vor allem Rechtsanwälte, Ärzte, Wissenschaftler, Steuerberater und Doktoranden, die sich von der Fülle des Lesestoffs erschlagen fühlen. »Wie soll ich das nur schaffen?«, fragte sich Matthias Meißner, Jurist aus Bonn, vor zwei Jahren, als er mit seiner Promotion begann. Gängeweise Bücher und Fachliteratur in den Bibliotheken! »Der Spruch Recht ist ein Ozean bekam für mich durch die Bücherflut einen ganz neuen Sinn«, erinnert er sich. Meißner machte sich schlau, wie er seine Arbeit besser organisieren kann, und stieß auf das Schnelllesetraining der Physikerin Rotraut und des Diplom-Pädagogen Walter Uwe Michelmann in Windeck. [...] Der gesamte Lernvorgang dauert zwischen sechs Wochen und sechs Monaten. [...] Echte Schnellleser stellen das innerliche Mitsprechen ab, der Verstand wird quasi umprogrammiert. Das kann aber erst ab dem Zehnfachen des persönlichen Lesetempos erreicht werden. [...] Nach hartem Training ist das Gehirn in der Lage, die so erfaßten Inhalte zu einem sinnvollen Ganzen zu verarbeiten. Die Hand wird dabei auf den Text aufgelegt, der Finger schwingt rhythmisch über die Zeilen. Die Augen folgen einem natürlichen Reiz, nämlich der Bewegung des Fingers und nehmen alle Informationen in ihrem Blickfeld auf. [...] »Eines unserer Lehrbücher Kon Tiki von Thor Heyerdahl mit seinen 85.000 Wörtern, schaffen die Schüler im Abschlußstadium in sechs Minuten«, erklärt Walter Uwe Michelmann. Der Turbo-Leser erfaßt den Inhalt einer Seite in einer Sekunde. [...] »Fakten und sachliche Informationen werden schnell aufgenommen, doch das Gefühl bleibt auf der Strecke«, räumt er ein. [...]





Wer das Schnell-Lesen beherrscht, trotzt der Informationsflut.

Aus dem HANDELSBLATT
Wochenendausgabe vom 5./6.01.2001:  

Seiten fressen.
Lesen lernt man in der Schule,
Schnell-Lesen dagegen meist erst im Beruf.

Von Diplom-Ing. HELENE CONRADY

Herr Schneider mag nicht mehr. Jeden Tag quellen 50 E-Mails aus seinem Postfach. [...] Hinzu kommen die reale Post, Berichte aus anderen Abteilungen, Protokolle von Meetings, Artikel aus der Fachpresse. [...] So wie Schneider geht es vielen Führungskräften. Sie fühlen sich überfordert von der Fülle der Informationen, die sie täglich verarbeiten müssen. [...] Oft hilft schon eine Steigerung der Lesegeschwindigkeit. »Im Durchschnitt kann man im Deutschen vier Wörter pro Sekunde lesen«, sagt Walter Uwe Michelmann, Diplom-Pädagoge und Lesetrainer. »Das ergibt 240 Wörter pro Minute. Wenn man viel und häufig liest, läßt sich diese Geschwindigkeit auf maximal 720 Wörter pro Minute steigern.« Das entspricht etwa drei Seiten in einem Taschenbuch. Michelmann, der mit seiner Frau Rotraut Hake-Michelmann mehrere Bücher, zuletzt »Turbolesen«, veröffentlicht hat, trainiert seit über 20 Jahren Manager und Freiberufler im Lesen. Herkömmliches Lesen, das haben Leseforscher wie der Wiener Professor Erich Vanecek schon vor Jahrzehnten herausgefunden, beruht auf der Subvokalisierung, also dem inneren Mitsprechen des Textes. Diese Fähigkeit kann durch Üben gesteigert werden. Dann entsteht eine Art »Durchkoppeln«, bei dem man häufige Wortkombinationen als eine Einheit als »Superzeichen«, wie die Psychologen sagen, wahrnimmt. [...]

Ihre Königsdisziplin nennen die Michelmanns »Schnell-Lesen« [»Turbo-Lesen«], ein teures, anstrengendes Einzeltraining, das unter anderem Bernhard Jagoda, ehemals Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, vor 15 Jahren absolviert hat. »Es ist ein Eingriff in den Kopf«, sagt die Physikerin Hake-Michelmann, »denn wir schalten das innere Mitsprechen bei diesem Training bewußt aus.« Begleitet wird das auch »Turbo-Lesen« genannte »Schnell-Lesen« von einer Fingerbewegung, die ebenfalls geübt werden muß. Dabei fährt der Finger in einer klar definierten Linie über die Seite. Das, so haben die Trainer herausgefunden, »löst eine Nervenaktivität im Gehirn aus, die die Subvokalisierung ersetzt. Damit wird das Schnell-Lesen zu einer rein optischen Textaufnahme.« Es sei aber keine Methode, die man sich als Laie selbst beibringen könne.
[...]




Aus dem Bonner General-Anzeiger: WISSENSCHAFTSREGION
vom Dienstag, 2. März 1999
Im Slalom über die Seiten: NEUE LESETECHNIK

Mit dem »Schwingfinger« liest es sich zehnmal schneller. Das Sprechzentrum wird ausgeschaltet, die Informationen werden gleichsam fotografisch aufgenommen.
Von Dr. HERMANN HORSTKOTTE WINDECK. Der prominenteste Schüler ist Bernhard Jagoda, der Präsident der Bundesanstalt für Arbeit. Schon vor gut fünfzehn Jahren als Bundestagsabgeordneter hatte er das Problem, wachsende Aktenberge möglichst rasch durchzuarbeiten. Die Windecker Pädagogen Rotraut und Walter Uwe Michelmann brachten ihm bei, das Lesetempo um das Mehrfache zu steigern. »Was ich damals erlernt habe, hat mir geholfen, sehr effizient zu lesen und schnell zu erkennen, was wichtig und was weniger wichtig ist.« Für den obersten Arbeitsvermittler handelt es sich um eine neue »Kulturtechnik«, um beim »beruflichen Lesen«, in der Informationsflut am Arbeitsplatz, den Durchblick und einen klaren Kopf zu behalten.

Die Technik funktioniert so: Der Zeigefinger schwingt im Slalom über die Seite, und der Blick bleibt an ihn geheftet. Die Augen folgen dem Bewegungsreiz wie beim Erstkläßler, der mit dem Finger liest - mit dem »Schwingfinger« geht alles nur viel schneller. Der gebannte Blick auf die Fingerspitze ist ein angeborener Reflex. Wo sich etwas bewegt, da schaut man seit Urzeiten automatisch hin, das kann lebensrettend sein. [...] Der springende Punkt der Michelmann-Methode besteht darin, das Mitsprechen bewußt zu unterdrücken, das Sprechzentrum bei der Informationsaufnahme auszuschalten. Man liest dann gleichsam rein photographisch, so schnell, wie man die Buchstaben ins Blickfeld nimmt. [...] Die Umstellung auf das Turbo-Lesen ohne das gewohnte Mitsprechen ist mühsam. Die Lehrer üben das mit jedem Schüler persönlich und einzeln.[...] Angehörige freier Berufe sind die typischen Kunden der Michelmanns. Das Schnell-Lesen nach Windecker Art ist eine zusätzliche Kulturtechnik. Die mitsprechende Lektüre verlernt keiner. Die Fähigkeit zum gemütlichen Schmökern geht nicht verloren.[...]

Buchtipp: Rotraut und Walter U. Michelmann: Effizient lesen. Wiesbaden 1995. Als Taschenbuch: »Effizient und schneller lesen«; Rowohlt/Reinbek 1998.




Lesen - 56-fach schnell? - Ein Erfahrungsbericht -*

Von Fachanwalt für Steuerrecht WERNER HOGREFE (Bonn)

Die »Steigerung des Lesetempos auf mindestens das Zehnfache bei präzisem Textverständnis« - dieses Versprechen entdeckte ich vor einigen Jahren in einem längeren Artikel über Leseoptimierung im »Anwaltsblatt« (5/1991). Auf Anfrage versorgte mich der Anbieter, eine »Praxis Michelmann« in Windeck(Sieg), fleißig mit Informationen über ein entsprechendes Training, das eine erhebliche Investition für mich bedeutet hätte. Beim Schriftmaterial war auch der Vorabdruck eines Artikels, der dann im Oktober 1994 ebenfalls im »Anwaltsblatt« erschien. Er gab mir den Anstoß, genauer zu prüfen, wurde doch der hohe Preis damit begründet, daß es sich bei dem Training um eine intensive Einzelberatung handle. Nur so würde sich das Ergebnis auch tatsächlich einstellen. Ich wurde gebeten, meine Erfahrungen niederzuschreiben; gewünscht wurde von der Redaktion mein Bericht »kurz und bündig«.

Versuche eines Autodidakten [...]
Kooperation mit intensivem Feedback [...]
Schwierigkeiten im Training [...]
Selbst- und Fremdkontrolle [...]

Filmisches Lesen

Von anderen Absolventen der Schnell-Lesen-Praxis Michelmann, die wissenschaftlich arbeiten, habe ich gelesen, daß sie mit durchschnittlich 6.000 Wörtern pro Minute lesen. Insofern entspricht dies derzeit auch meiner Lesegeschwindigkeit beim Durcharbeiten von Fachbüchern. Bei Romanen, die gerade als Bestseller auf der Hitliste stehen und für die ich früher nie Zeit hatte, verwende ich das Schnell-Lesen oft zur Entspannung, wobei in meiner Phantasie dann regelrecht ein Film abläuft. Einmal habe ich dabei, nur so zum Spaß, nebenher die Stoppuhr laufen lassen, um die Lesezeit zu messen. Damit und mit der Wörtermenge konnte ich ein Lesetempo von 16.800 Wörtern pro Minute errechnen, was bezogen auf mein Ausgangstempo eine 56fache Lesegeschwindigkeit darstellt. [...]

Schnell-Lesen-Praxis

Schließen möchte ich mit einem eindrucksvollen Beispiel aus meiner Praxis. Ein Mandant schob mir 40 Seiten Unterlagen über meinen Schreibtisch. Ich nutzte eine kurze Pause und las vor seinen Augen das Schriftstück mit dem Finger. Danach begann ich sofort mit dem Gespräch darüber. Der Mandant möchte nun, daß ich ihm das Schnell-Lesen beibringe...

*Der Aufsatz wurde zuerst in dem Organ des Deutschen Anwaltvereins »Anwaltsblatt« 1/1997, Seiten VIII und XV, veröffentlicht. Ein Nachdruck erfolgte in »Stbg - Die Steuerberatung« 2001 Nr. 4, Seite XVI.




Erfahrungsbericht Schnell-Lesen

Von Prof. Dr. med. KURT PAULINI*
Institut für Pathologie, Dermatohistologie, Postfach 1883, 65536 Limburg

Unser Fachgebiet, genauso wie unsere Umgebung, fordert, wenn wir erfolgreich sein wollen, eine ständige Ergänzung der Informationen. Die Folge ist eine Informationsflut, die für den Einzelnen nicht mehr überschaubar ist. Selbst für den fleißigen Leser ist die Fachliteratur kaum noch zu bewältigen.[...]

Vor ca. 5 Jahren stieß ich auf einen Artikel in der Ärzte Zeitung, worin dargestellt wurde, daß Lesegeschwindigkeiten von ca. 9.000 bis 12.000 Wörtern pro min bei gleichem Textverständnis möglich sind (herkömmliches Lesen: ca. 240 bis 350 Wörter pro min). Mein erster Gedanke dazu: Werbetrick, Spinnerei, unmöglich! [...]

Das Dilemma der fehlenden Zeit und eine von mir unbemerkt gebliebene Lesestörung führten zu einer tiefen Unzufriedenheit, so daß ich mich entschloß, meine Hoffnungen in das zunächst Unglaubliche zu setzen. Ein erstes Gespräch in Windeck(Sieg) mit Rotraut und Walter Uwe Michelmann, die Individualkurse für das Schnell-Lesen anbieten, zerstreuten zwar nicht restlos meine Zweifel, aber meine Unzufriedenheit war größer und ich entschloß mich, den von ihnen angebotenen Kurs zu absolvieren. Dieser Kurs, der nur im Einzelunterricht stattfindet, damit die Bedürfnisse des Lernenden optimal berücksichtigt werden können, dauert etwa 5 bis 8 Wochen. Er beinhaltet 5 Termine vor Ort und eine möglichst tägliche Übungszeit von ca. 30 bis max. 45 min. Es besteht ein ständiger, hilfreicher telefonischer Kontakt. [...]

Was ist für mich bei diesem Schnell-Lesetraining herausgekommen? Mit dieser Technik lese ich mit einer Geschwindigkeit von ca. 9.000 Wörtern pro min und bin somit in der Lage, meine gesamte Fachliteratur, die üblichen Zeitungen und Wochenmagazine spielend zu lesen. Mein Textverständnis hat sich im Vergleich zu meinem konventionellen Lesen (jetzt mit ca. 320 Wörtern pro min) sogar gesteigert. [...]

Ich hoffe, mit diesem Bericht einigen Kollegen Denkanstöße vermittelt zu haben, möglichweise sogar eine Lösungsmöglichkeit für ähnliche Probleme. Das Ganze war zwar nicht ganz billig, aber auch wir verkaufen unser Know how ja zu einem angemessenen Preis. Rechnet man den Preis gegen die Zeit, die ich in den nächsten Jahren gewinne, ist dieser Kurs aus meiner Sicht unbezahlbar. Mein schlechtes Gewissen, nicht alles, was ich möchte, lesen zu können, ist verflogen. Ich kann auch in Ruhe wieder herkömmlich, also genüßlich, ein gutes Buch lesen oder mich meiner Familie widmen.

*Der Autor war bis zum November 2004 (dem Beginn seines Ruhestands) Mitglied des gemeinnützigen Vereins (zur Förderung wissenschaftlicher Zwecke) »Deutsche Gesellschaft für berufliches Lesen e.V.«. Er ist nach wie vor bereit, auch persönlich über seine Erfahrungen mit dem Schnell-Lesen zu berichten. Sein Aufsatz wurde zuerst in dem Organ der Deutschen Abteilung der Internationalen Akademie für Pathologie, der Deutschen, der Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für Pathologie und des Berufsverbandes Deutscher Pathologen veröffentlicht: Der Pathologe, Bd. 17, Heft 1/1996 Seite 105-106. Der vollständige Bericht kann im Verlag L.I.E.S., [Mitglied des gemeinnützigen Vereins DGfbL e.V.] bestellt werden; außerdem können bis zu 3 honorarfreie telefonische Leseberatungen vereinbart werden.



1991 - 2008: Presseberichte und Anwenderberichte


Turbo-Lesen

»Turbo-Lesen« nannten Journalisten - erstmalig in einer Glosse in »Die Zeit« und im ersten Jahrgang des FOCUS 40/1993, Seite 132 - das von den Eheleuten Michelmann in Windeck (Sieg) gelehrte Schnell-Lesen: Die Geschwindigkeit beruflichen Lesens wird um das Zehnfache und höher gesteigert. In dem notwendig aufwendigen Individualkurs »Schnell-Lesen-Training« wird diese Fertigkeit, das »Turbo-Lesen«, Schnell-Lesen, zuverlässig zusätzlich zu dem herkömmlichen Lesen erlernt.




1991 - 2008: Berichte über das Schnell-Lesen - das Turbo-Lesen

  • Managermagazin 2/1991: »Achtung, fertig, lies!« (Autor: Redakteur Martin Tofern, Hamburg)
  • Elektronik 3/1991: »Gründlich lesen in Minuten, wofür andere Stunden brauchen« (Dr.-Ing. [habil.] Richard Rossa, Landsberg)
  • Der Pathologe 1/1996: »Erfahrungsbericht Schnell-Lesen« (Prof. Dr. med. Kurt Paulini, Limburg)
  • Monatsschrift für Deutsches Recht 8/1996: »Schnell-Lesen als Jurist« (Rechtsanwalt Eduard Grafe, München)
  • Rheinischer Merkur 27/1996: »Husch über die Seiten« (freier Journalist Dr. Hermann Horstkotte, Bonn)
  • Anwaltsblatt 1/1997: »Lesen - 56-fach schnell? Ein Erfahrungsbericht« (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Werner Hogrefe, Königswinter bei Bonn)
  • Kölner Stadt-Anzeiger 236/1997: »Die Turbo-Leser« (Redakteur Dr. Markus Schwering, Köln)
  • Forschung und Lehre 1/1998: »Schnell-Lesen: Fluch oder Segen?« (Prof. Dr. Klaus Ring, Mainz und Diplom-Pädagoge Walter Uwe Michelmann, Windeck an der Sieg)
  • L.I.E.S. 9/1998: »Schnellesen für Wirtschaftsprüfer« (Diplom-Kfm. Joachim Barth, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Coburg)
  • Bonner General-Anzeiger 2.3.1999: »Im Slalom über die Seiten« (freier Journalist Dr. Hermann Horstkotte, Bonn)
  • Stbg - Die Steuerberatung 8/1999: »Schnell-Lesen für Steuerberater« (Diplom-Kfm. Joachim Barth, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Coburg)
  • Handelsblatt 5./6.1.2001: »Seiten fressen« (Diplom-Ing. Helene Conrady, Düsseldorf)
  • Chrismon plus. Das evangelische Magazin 08/2003 (Seite 20): Kurzbericht über den »Trick beim Schnelllesen« (Chrismon-Redakteurin Christine Holch, Hamburg)
  • seit 13. März 2005 in: www.beruflicheslesen-forum/Innovation [geplant für die nächste L.I.E.S.] »Optimierung der Lesearbeit durch Schnell-Lesen« (Bericht 1997 bis 2005 von Diplom-Jurist und Rechtsanwalt Christian Krumrey, Peine)
  • MLP FORUM 4/2005: »Werden Sie zum Turboleser!« (Iris Quirin, in CAREER SERVICES: Dynamisches Lesen)
  • DB mobil Nr. 02/2006: »Lesen im Temporausch«. Bericht im Magazin der Bahn über die »Turbo-Hölle« (Uwe Pütz, G+J Corporate Media, Hamburg)
  • SteuerberaterMagazin 02/2006: »Mit Tempo gegen das schlechte Gewissen«. (Till Mansmann, Kressverlag & nwb, Heidelberg)
  • Der Tagesspiegel, Sonntag, 23. April 2006/Nr. 19170, Seite K 8 KARRIERE/WEITERBILDUNG: »Rasante Lektüre: Was bringen Schnell-Lesekurse?« (Fabian Reinbold, Berlin/Brandenburg)
  • Financial Times Deutschland, Dienstag, 31. Oktober 2006, Seite 29: »Auf die Schnelle - Speed Reading für Wirtschaftsprüfer« (Sebastian Neumann)
  • H&V JOURNAL | 59. Jahrgang | Nr. 1 | 17.01.2007 | Wirtschaftsmagazin für Handelsvermittlung und Vertrieb | »Schnelllesen: Texte im Turbogang« (Iris Quirin)
  • THESE 69 | März 2008 | Seite 26 und 27 im Mitgliederforum des Netzwerks für Promovierende und Promovierte »Thesis e.V.«: »Optimierung der Lesearbeit durch Schnell-Lesen | Raus aus dem Aktenstau!« (AUTOR: Diplom-Jurist und Rechtsanwalt Christian Krumrey, Peine)

Weitere Informationen:
Impressum
Verantwortlich für den Inhalt: Walter Uwe Michelmann | Diplom-Pädagoge | Brückenstraße 32 | 51570 Windeck-Wiedenhof | Telefon 02292-1613 |
Windeck-Wiedenhof, 25. August 2010